Transdisziplinäre Methoden für die Resilienz von Kulturlandschaften
„Transdisziplinäre Methoden für die Resilienz von Kulturlandschaften“ ist ein fünftägiger internationaler Workshop in Göttingen, bei dem lokale und internationale Wissenschaftler:innen aus verschiedenen Disziplinen zusammenkommen, um einen gemeinsamen Rahmen und Werkzeugkasten zur Bewertung und Verbesserung der Resilienz von Kulturlandschaften zu entwickeln. Durch Keynotes, offene Diskussionen, eine Exkursion und Schreibsprints werden die Teilnehmenden Konzepte aufeinander abstimmen, sozial-ökologische Indikatoren und analytische Skalen integrieren und Mixed-Method-Ansätze operationalisieren. Das Hauptziel des Workshops ist es, einen transdisziplinären Rahmen zu schaffen, der eine pluralistische Analyse der Resilienz in Kulturlandschaften ermöglicht. Zu den erwarteten Ergebnissen gehören eine Publikation, die einen sozial-ökologischen Rahmen vorschlägt, sowie ein Fahrplan für die Beantragung einer gemeinsamen Finanzierung, die zur Konsolidierung eines internationalen Netzwerks beitragen wird.
Elena Velado-Alonso ist Projektleiterin des internationalen Workshops zu transdisziplinären Methoden für die Widerstandsfähigkeit von Landschaften. Als Spezialistin für den Erhalt der biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften konzentriert sich ihre Forschung auf Biodiversitätsmuster, Agrar- und Viehzuchtsysteme sowie sozial-ökologische Dynamiken in bewirtschafteten Landschaften. Sie kombiniert fortgeschrittene quantitative ökologische Analysen mit partizipativer Forschung und schlägt so eine Brücke zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis.
Kooperative Versuchsfläche (Bildnachweis: Arne Wenzel) Umliegende Landschaft (Bildnachweis: Arne Wenzel)
Elena Velado AlonsoInter-/Transdisziplinäre Projekte
2026Transdisziplinäre Methoden für die Resilienz von Kulturlandschaften
Göttingen
Impressionen
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E-Mail: elena.veladoalonso@uni-goettingen.de
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