Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte


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Neuigkeiten

Stellenausschreibung: Tutor*in für Proseminare Frühe Neuzeit


Der Lehrstuhl Geschichte der Frühen Neuzeit unter besonderer Berücksichtigung der Wissenschaftsgeschichte sucht zum 1. April eine studentische Hilfskraft (m/w/d) als Tutor*in für die Betreuung von zwei Tutorien zu den Proseminaren der Geschichte der Frühen Neuzeit. Die Tutorien begleiten die Proseminare und unterstützen Studierende insbesondere bei der Arbeit mit historischen Quellen und Forschungsliteratur sowie bei grundlegenden Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens.
Die Stelle ist zunächst auf ein Semester (April–Juli) befristet; eine längerfristige Zusammenarbeit wird angestrebt. Der Umfang beträgt 12 Stunden pro Monat, die Vergütung erfolgt nach den üblichen Sätzen für studentische Hilfskräfte. Weitere Informationen zu Aufgaben, Anforderungen und Bewerbung finden Sie in der vollständigen Stellenausschreibung.
Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 06.02.2026 per E-Mail an sarah.hagen@uni-goettingen.de.




Förderpreis für Dissertation von Sarah von Hagen


Sarah von Hagen erhielt für ihre Dissertation Maritime Gewalten. Die Schlacht in den atlantischen Seekriegen 1665–1783 den 1. Platz des Förderpreises für Militär- und Militärtechnikgeschichte des Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw). Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wurde Ende November in Potsdam verliehen. Näheres über die Auszeichnung finden Sie hier.


Hiob-Ludolf-Fellowship eingeworben


Maria Rhode hat ein zweimonatiges Hiob-Ludolf-Fellowship am Forschungskolleg Transnationale Studien / Sammlung Perthes in Gotha eingeworben. Ausführlicheres zu den Forschungsschwerpunkten kann hier aufgerufen werden.


Neueinstellung am Lehrstuhl der Osteuropäischen Geschichte


Zum Start des Wintersemesters 2025/26 darf Dr. Immo Rebitschek als neue Vertretung am Lehrstuhl der Osteuropäischen Geschichte Willkommen geheißen werden. Nähere Informationen zur Person befinden sich hier.


Bedeutende Entdeckung im Diplomatischen Apparat


Forschende der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen haben überraschende Erkenntnisse zu einem Fragment zu Tage gefördert, das sich unter den Beständen des Diplomatischen Apparats befindet. Den gesamten Artikel sowie eine Übersicht des Presseechos finden Sie auf der Homepage des Diplomatischen Apparats.


Kolloquien und Vorträge

Forschungskolloquium zur Neueren und Neuesten Geschichte
Mi. 28.01, 18-20 Uhr; ZHG 002
Laura Rischbieter (Basel): Wie neoliberal war der Internationale Währungsfond? Uneindeutigkeit als Erkenntnisgewinn
Gemeinsam mit dem Kolloquium für Wirtschafts- und Sozialgeschichte

Forschungskolloquium Frühe Neuzeit
Di. 27.01, 18-20 Uhr; KWZ 0.602
Geschichte im KWZ: Buchvorstellungen Marian Füssel (Göttingen): „The World in Flames“ und Sarah von Hagen (Göttingen): „Maritime Gewalten“

Kolloquium der Osteuropäischen Geschichte
Mo. 26.01, 18-20 Uhr; KWZ 1.701
Immo Rebitschek (Göttingen/Jena): Europa im Eis – Der Winter 1963 als Umweltgeschichte des Kalten Krieges

Themen und Tendenzen der Mittelalterforschung
Mi. 28.01, 18-20 Uhr; AP 26 (ZMF-Vortrag)
Sabrina Corbellini (Groningen): Sites of knowledge: Books, libraries and readers in late medieval Europe
und
Do. 29.01, 18-20 Uhr; KWZ 0.608
Nora Thiem (Göttingen): Von der Heiligen Schrift zur christlichen Identität: Renarrativierung und Identitätskonstruktion in den Traktaten des Zeno von Verona
Zusammen mit Prof. Dr. Gemeinhardt, Kirchengeschichte, Theologische Fakultät

Kolloquium der Wirtschafts- und Sozialgeschichte
Mi. 28.01, 18-20 Uhr; ZHG 002
Laura Rischbieter (Basel): Wie neoliberal war der Internationale Währungsfond? Uneindeutigkeit als Erkenntnisgewinn
Gemeinsam mit dem Forschungskolloquium zur Neueren und Neuesten Geschichte